Automatisierung für Photovoltaik-Betriebe
Anfragen, Auslegung, Netzanmeldung und Förderung — der Papierkram hinter jeder Anlage.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die Nachfrage ist da, der Engpass ist die Abwicklung. Jede Anlage erzeugt eine Kette aus Auslegung, Angebot, Netzanmeldung, Zählersetzung, Inbetriebnahme und Registrierung — mit Fristen, die niemand vergessen darf.
- Anfragen kommen ohne die Daten, die für eine Auslegung nötig sind
- Angebote entstehen aus Auslegungssoftware, Preisliste und Textbausteinen von Hand
- Netzanmeldungen laufen über Portale mit unterschiedlichen Formularen je Netzbetreiber
- Die Registrierung im Marktstammdatenregister wird nachgeholt statt terminiert
- Kunden fragen nach dem Stand, weil die Kette Monate dauert
Was ich konkret tue
Anfragen vollständig aufnehmen
Dachform, Ausrichtung, Verbrauch, Zählernummer und Netzbetreiber werden direkt bei der Anfrage abgefragt — das erspart die Rückfragerunde vor jeder Auslegung.
Angebote aus Auslegungsdaten
Aus Modulzahl, Speichergröße und Komponentenliste entsteht ein Angebotsentwurf. Geprüft und freigegeben wird er vom Fachplaner.
Fristen und Anmeldungen nachhalten
Netzanmeldung, Zählersetzung, Inbetriebnahmeprotokoll und Registrierung bekommen Termine und Erinnerungen, statt in einer Excel-Liste zu stehen.
Kunden auf dem Laufenden halten
Bei einer Abwicklung über Monate ist die Statusmeldung der Unterschied zwischen ruhigem Warten und wöchentlichem Anruf.
Einstieg
Automatisierung nach Prozessanalyse
Von der Anfrage zur registrierten Anlage
So läuft der Vorgang heute — und genau an dieser Kette setzt eine Automatisierung an.
- Anfrage mit Dach-, Verbrauchs- und Zählerdaten
- Auslegung und Wirtschaftlichkeit
- Angebot erstellen und freigeben
- Auftrag, Netzanmeldung beim Netzbetreiber
- Montage und Elektroinstallation
- Inbetriebsetzung und Zählersetzung
- Registrierung im Marktstammdatenregister
- Übergabe mit Dokumentation und Monitoring
Systeme, die hier typischerweise laufen
Das ist der Bestand, an den eine Automatisierung andockt. Genannt ist, was in dieser Branche verbreitet ist — das sagt nichts darüber, welches System bei Ihnen steht.
- Auslegungssoftware wie PV*SOL, Solar-Planit oder Sunny Design
- Netzbetreiberportale für Anmeldung und Inbetriebsetzung
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
- Handwerkersoftware für Angebot und Rechnung
- Monitoringportale der Wechselrichterhersteller
Worauf es hier besonders ankommt
Fristen im Marktstammdatenregister
Die Registrierung ist innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme vorgeschrieben; Versäumnisse können die Einspeisevergütung kosten und treffen am Ende den Kunden. Das ist der Punkt, an dem eine Automatisierung echten wirtschaftlichen Schaden verhindert — nicht Zeit spart. Die Frist gehört deshalb an die Inbetriebnahme gekoppelt, nicht an eine Erinnerung im Kalender.
Häufige Fragen
- Jeder Netzbetreiber hat ein anderes Portal.
- Genau deshalb lohnt sich hier die Vorbereitung: Die Daten werden einmal strukturiert erfasst und je Netzbetreiber in dessen Format aufbereitet. Das Ausfüllen im Portal bleibt teils manuell — der Zusammensuchen-Teil davor entfällt.
- Kann das System die Auslegung übernehmen?
- Nein, und das sollte es nicht. Die Auslegung ist Fachplanung mit Haftung. Automatisiert wird, was davor und danach kommt: Datenaufnahme, Angebot, Fristen, Dokumentation.
Sehen wir uns Ihren Betrieb an?
Der Sichtbarkeits-Check zeigt in wenigen Sekunden, wo Sie stehen. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Website prüfenTätig in Wiesbaden, Mainz, Frankfurt am Main, Rheingau-Taunus-Kreis.
Andere Branchen